




















Familie Rainer
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Hemma v. Gurk Gräfin zu Friesach - Zeltschach geboren um die 1. Jahrtausendwende und verehelicht mit dem Grafen Wilhelm an der Sann verfügte über beachtlichen Reichtum.
Hemma entstammte der hochadeligen Familie von Peilenstein (heute Slowenien) und dem Geschlecht der Luitpoldinger aus Bayern. Sie war mit Kaiser Heinrich II. dem Heiligen verwandt und wurde am Kaiserhof in Bamberg erzogen.
Sie war sowohl um das leibliche und als auch das geistliche Wohl ihrer Untertanen bemüht. Die Basis waren die10 Kirchen, die sie im Land errichten ließ. In dem Wirren der damaligen Zeit verlor sie ihren Gatten und ihre Kinder. 1043 gründete sie in Gurk ein Nonnenkloster, in dem sie zurückgezogen ihre letzten Lebensjahre verbrachte.
Sie starb, schon zu Lebzeiten als Heilige verehrt, am 29. Juni im Jahr 1045. Anstelle des schon bald aufgelösten Nonnenklosters gründete der Salzburger Erzbischof in Gurk 1072 ein kleines Hilfsbistum, aus dem über die Jahrhunderte die heute selbständige Diözese Gurk entstand.

Hemma und Wilhelm. Darstellung aus dem Gurker Verbrüderungsbuch, 1685
Weitere Infos unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Hemma_von_Gurk